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Königswinter, 13.03.2019




Menschen leiden wegen Kohle verheizen


Heute erhielt ich eine e-mail von greenpeace e.V., in der es wieder um den Kohleabbau bei Hambach ging.


„Häuser werden abgerissen, Bäume gefällt, Menschen vertrieben – der Energiekonzern RWE macht Tempo, um seine zerstörerischen Braunkohlepläne im rheinischen Revier umzusetzen“


Der Energiekonzern RWE hält sich an keinerlei Vorgaben, keine Vereinbarungen, er macht weiter, wie zuvor.
Wenn er die Bäume nicht fällen darf, dann kann man ja schon mal die Dörfer vernichten.


Wen kümmert es, wenn Menschen deshalb leiden, weil ein Konzern gierig ist, denn der Ausstieg aus der Braunkohle braucht diese Maßnahmen nicht mehr, die Energie ist auch ohne die Kohle aus dem Rheinischen Braunkohlerevier gesichert.


RWE zeigt in seinem Verhalten deutlich, dass die Menschen immer dann, wenn es um Profit geht, um Kapital, um den „Wert“ Geld, die Gier danach geht, in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Viele Menschen in diesem Gebiet wurden schon umgesiedelt, eine Kirche, der Immenrather Dom, wurde zerschlagen, für Braunkohle.


Es ist von Sozialstaat, von demokratischem Rechtsstaat immer die Rede und dass wir ja demokratische Rechte haben, auch zum Protest.


Die Frage ist ja nur: Was nützen uns diese Rechte, wenn sich keiner um unser Anliegen schert, wenn so ein Konzern einfach drübertrampelt, über die berechtigten Forderungen der Bevölkerung.


Der Mensch ist nur noch Mittel zum Zweck und kann er den Zweck nicht mehr erfüllen, dann wird er überflüssig. 
Wer z.B. bis, 70 war das vorgeschlagene Alter für die Rente?, wer also bis 70 arbeitet, der arbeitet sich auch mal schnell tot und schon spart die Rentenkasse. 


Wir müssen bei allem, was geschieht, immer gut überprüfen, um was es geht, was das mit uns Bürgern zu tun hat, ob wir davon etwas haben oder ob nur wieder die Reichen profitieren.


Nun haben wir alle am 23. März die Gelegenheit zu zeigen, dass wir auch hier viel mehr sind,als die paar Männeken die meinen, sie wären die Wichtigkeit an sich. Die Politiker und Konzernheinis. 


Am 23. März gibt es einen Sternmarsch gegen die Vernichtung der Wohnorte vieler Menschen.


Am 23 März sollten wir alle solidarisch sein und an diesem Sternenmarsch teilnehmen.


Sie wissen doch, heute  leidet diese Gruppe, morgen eine andere und wann sind wir dran?


Alle Infos zum Sternenmarsch sind hier  zu finden.:


https://www.alle-doerfer-bleiben.de/aktionen/sternmarsch-faq/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Einstieg+Rettet+die+Dörfer


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